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In der aktuellen Ausgabe vom 18. Mai
12. Velotag der Suva in Sursee
Zum Glück fand der Velotag der Suva nicht am vergangenen Samstag statt. An diesem verregneten Tag hätten wohl nicht viele den Weg nach Sursee zur Stadthalle und von dort auf die ausgeschilderten Strecken gefunden. Am Sonntag lachte zwar die Sonne vom Himmel, die kühle Bise und der unangenehme Gegenwind machten die Fahrt durchs Surental für die 4000 Velofahrerinnen und Velofahrer gleichwohl zu einem anstrengenden Veloausflug. Dennoch nahm das Velo fahrende Volk rege daran teil. Und fuhr mit jedem absolvierten Kilometer 20 Rappen in die Kasse der örtlichen Stiftung Brändi.
Auch wenn Anlässe wie jener am vergangenen Wochenende vor allem von Herrn und Frau Schweizer leben, ohne mehr oder weniger prominente Personen geht es nicht. Der Surseer Nationalrat Otto Ineichen war ebenso da («ich fahre pro Jahr rund 3000 Kilometer mit dem Velo») wie auch die ehemalige Skirennfahrerin Nadja Styger («ich geniesse es, hier ein wenig Velo zu fahren, während meine ehemaligen Ski-kolleginnen im Konditionstraining stecken») und Sursees Stadtpräsident Ruedi Amrein. Glück hatte Nationalrat Ineichen vor dem Start. Als er die Zwischenverpflegung abholte, blies der starke Wind sein Mountainbike um. Ausser ein paar zusätzlichen Kratzern nahm das Gefährt indes keinen Schaden.
Gut gelaunt erschien auch FC-Sursee-Trainer Stefan Marini am Start. Gut 12 Stunden nach der bitteren 1:2-Heimniederlage seines FCS gegen Eschenbach liess er sich vom Veranstalter Velo und Helm geben und machte sich für die Fahrt bereit.
Ruedi Burkart
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"Stallvisite" bei Andrea und Beat Leupi-Schmidlin Wie sieht eigentlich der Alltag auf einem Bauernhof aus? Welches sind die Aufgaben des Bauern, was macht die Bäuerin? Und überhaupt: Wie fühlt es sich an, ein Kälbchen zu streicheln? Für einmal ungewohnte Stallluft schnuppern, beim Melken zuschauen oder beim Füttern helfen? Kein Problem! Seit vergangenem Wochenende bieten schweizweit 270 Betriebe die so genannte «Stallvisite» an. Wer sich für das Leben auf einem Bauernhof interessiert, kann ohne Anmeldung bei einem der teilnehmenden Bauernhöfe vorbeischauen und staunen.
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Gemeinde Triengen wird zur "Energiestadt" Bereits 285 Schweizer Ortschaften haben das Label «Energiestadt» erhalten. Am Samstag, 5. Mai, wird auch Triengen mit seinen knapp 4500 Einwohnern in diesen Kreis aufgenommen. Mit einem Fest für die Bevölkerung wird dieses Ereignis in Wilihof gebührend gefeiert. Josef Fischer, Leiter Ressort Bau und Triengens dienstältester Gemeinderat, erklärt, was es mit der Bezeichnung «Energiestadt» auf sich hat.
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