In der aktuellen Ausgabe vom 17. Februar

Wenn ein Gewitter wertgeschätzt wird

Heutzutage ist es gewissermassen Standard, tagtäglich eine Kamera mit sich herumzutragen. Man denke an die mittlerweile ausgeklügelte fotografische Tauglichkeit moderner Mobiltelefone. Folglich ist es keine wirkliche Kunst zu fotografieren. Unabhängig irgendwelcher technologischen Errungenschaften ist es jedoch nach wie vor eine Kunst, gehaltvoll zu fotografieren. Für Stephan Wicki von der Fotogruppe Triengen ist es Kunst und Leidenschaft zugleich.      

Angefangen hatte alles in jungen Jahren, als sich seine Eltern eine Spiegelreflexkamera zulegten. «Zum ersten Mal mit ihr um den Hals unterwegs begann ich, in viel detaillierterer Weise auf die Begebenheiten um mich herum zu achten», schildert der Winikoner. Fortan sollte Wicki die Passion für das Fotografieren nicht mehr loslassen. Es kam, dass der gelernte Landwirt in den vergangenen Jahren sogar im Nebenerwerb verschiedene Foto-Aufträge ausführte und im Rahmen davon beispielsweise an über 100 Hochzeiten als Fotograf amtete. «Und machte ich etwa mit meiner Familie einen Ausflug und war zu tief in meine Kamera und die fotografischen Gedanken versunken, kam es bisweilen vor, dass ich von meinen Liebsten den einen oder anderen ernsteren Blick erntete.»

Mit dem Vereinskalender fing alles an

Als er dann anfing, im Trienger Gemeinderat mitzuwirken, rückte sein liebstes Hobby ein wenig in den Hintergrund. Doch nicht lange. Die Fotografie sollte ihren Weg auch zum Gemeinderat Wicki finden. Im Jahr 2009 strebte die Gemeinde anlässlich der Fusion mit Winikon an, einen mit Bildern versehenen Vereinskalender zu drucken. Um zu passenden Bildern zu gelangen, lancierte sie einen Foto-Wettbewerb.

Text und Bild: Mark Wyss



«Man muss es mit Humor nehmen»
Beachvolleyball – das heisst Sonne, Schweiss, stiebender Sand, knappe Bekleidung, Strandfee- ling und Partystimmung. Stimmt alles, in der Theorie. Die Realität im Surseer Städtli am ver- gangenen Wochenende war eine fast diametral andere: Am Samstag, als die Top-Cracks des viertägigen Events ihre Auftritte hatten, waren die Himmelsschleusen einmal mehr voll geöff- net, die Temperatur betrug rund 12 Grad Celsius.        mehr
 
Kalter Hosenlupf mit Überraschungssieger
Das Schwingervolk bewies am nasskalten Luzerner Kantonalschwingfest im Michelsamt, dass es für Anhänger des Sägemehlsportes kein schlechtes Wetter gibt, sondern nur schlechte Bekleidung. Schon um 8 Uhr am Sonntagmorgen war die rechteckige Arena auf dem Sportplatz Linden in Beromünster gut gefüllt, als sich die «Bösen» zum Anschwingen die Hand reichten.         mehr
«Alles andere wird sich dann schon ergeben»
«Vom Aufstieg wollen wir momentan gar nicht sprechen», sagt Luici Tilli, Sportchef des FC Sursee. Vielmehr müsse man sich einfach auf das nächste Spiel konzentrieren. Gleicher Ansicht ist auch Stefan Marini. Der Trainer der ersten Mannschaft fokussiert sich und sein Team nur auf den nächsten Gegner. «Denn mit Ägeri kommt ein Team nach Sursee, welches mit grosser Vehemenz gegen den Abstieg kämpft», weiss er.       mehr

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